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Jeder AugenBlick verdient erlebt, genossen, festgehalten und weitergeben zu werden.
All diese Möglichkeiten biete ich mit meinen Events.

AugenBlicke werden inszeniert und umgesetzt von 

MARKUS RUF  markus.ruf@r-u-f.life

© 2017 by AugenBlicke    

IMPRESSUM  DATENSCHUTZ

by Markus Ruf. Created with wix.com

Amüsieren Sie sich an meinen kurzen Geschichten, was Menschen in ihrem Alltag erleben – oder auch nicht.

 
Alltagsgeschichten
JEDER TICKT ANDERS
VON CHARAKTER- UND ANDEREN KÖPFEN

Es braucht nicht zwingend eine Vollmondnacht, um Menschen aus dem Takt zu bringen. Bereits der Ferienbeginn am Gotthard, ein unmoralisches Angebot, eine Bank im Park oder eine eskalierende Eigentümerversammlung decken schonungslos des Menschen Eigenheiten auf. «Jeder tickt anders» erzählt halbwahre Geschichten aus dem wahren Leben. Vielleicht erkennen Sie ja Ihren Mann, die Frau Nachbarin, ein Geschäftskollege oder ihre Freundin, wie sie im Alltag ihre Launen ausgelebt haben. 

2018; 74 Seiten, 130/190/7mm; Klebebindung

18.00 Franken; 3.00 Versandkosten; Zahlung mit Rechnung

Erschienen by R-U-F.life

Angefangen hat es mit der alten Frau, die vor mir an der Kasse bezahlt hat. Martha habe ich sie genannt. Weil sie mit zitterigen, knochigen Fingern das Münz für die Milch hervorklaubte und nach endlosen Versuchen mit einer Visa-Goldkarte bezahlte. Das hat mich inspiriert. Ich habe mich in ihr Leben eingemischt und es mit Phantasien, Erlebnissen, Träumen und Unterstellungen angereichert. Und so sind Tag für Tag neue Menschen aufgetaucht und haben sich für viele kleine, halbwahre Geschichten angeboten. 

 

Vielleicht bin ich ja in einer Geschichte Ihrem Mann, seiner Geliebten, Ihrer Frau, Ihrem Nachbarn, Ihrer Freundin oder Ihrem Ebenbild begegnet... Ich wünsche viel Spass bei der Lektüre.

2016; 58 Seiten, 130/190/5mm Klebebindung

15.00 Franken; 3.00 Versandkosten; Zahlung mit Rechnung

Erschienen by R-U-F.life

Alltagsgeschichten
HALBWAHRE GESCHICHTEN ÜBER WAHRE MENSCHEN
 
Bankgeschichten
WENN BÄNKE REDEN KÖNNTEN

Wenn Bänke reden könnten, dann wüssten sie einiges zu erzählen. Lustiges und Trauriges, Liebevolles und Boshaftes, Komisches und Peinliches, mögliche und unmögliche Geschichten von Jungen, Alten, Geschäftsleuten, Verliebten, Verkrachten, Familien und anderen. Das interessiert nicht nur Neugierige, den Geschichten zuzuhören, die sich an lauschigen Plätzen ereignen ... oder auch nicht. Dichtung und Wahrheit verfliessen ohne Grenzen. Niemand weiss es so genau, denn wenn Bänke reden könnten, wären ja Geheimnisse keine Geheimnisse mehr. Nehmen Sie Platz und erfreuen Sie sich an den Bankgeschichten !

 

Dieses Büchlein wurde mit der Zuger Kantonalbank für die

Zuger Messe 2016 realisiert. Geplante Neuauflage: Dezember 2019

 

 
 
Hausgeschichten
FAMILIE HUBER ACHERMANN

 Nennen wir sie Familie Huber Achermann. Eine ganz normale Familie an der Rosenbergstrasse 18a. Das Leben funktioniert, bis der Alltag immer mehr entgleitet. Die Kinder Moritz, Rosa und Eva entwickeln ihre eigenen Vorstellungen von Familienleben. Der Nachbar gerät mit seinem kleinlichen Ordnungsinn ausser Kontrolle. Die Katze wird zum Ärgernis im gesamten Quartier. Das Altpapier wird zum Statussymbol der Strasse. Und das Garagentor zum Fussballtor. Belebende Kurzgeschichten mit normalen Anfang und kuriosem Ausgang. Eben, halbwahre Geschichten von wahren Menschen.

Die Hausgeschichten werden laufend im Haus Magazin publiziert.

Abonnieren Sie das Hausmagazin, um keine Geschichte zu verpassen: Telefon 043 500 40 40

Print-Auflage in Planung.